Für fast alle Objekterrichter, ob privat oder gewerblich, sind die Erhaltungskosten entscheidende Kriterien. Gebäude in Passivbauweise minimieren den Heizkostenbedarf, im Vergleich zu nicht oder nur mangelhaft isolierten Gebäuden um mehr als die Hälfte.
Auch die Förderungsvergabe der Länder bestärkt diesen Trend, ab 2015 sollen nur mehr Häuser und Bauten im großvolumigen Wohnbau berücksichtigt werden, die dem „klim:aktiv” Passivhausstandard entsprechen.